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Sonstiges

Gemüsepfannkuchen


Zutaten für 2 Personen:

Die Zwiebeln würfeln und mit den Schinkenwürfeln andünsten. Das Buttergemüse dann ebenfalls in der Pfanne garen. Die Gemüsemischung beiseite stellen. 2 Eigelb in einem Glas extra stellen, die restlichen 3 Eier und die beiden Eiweiße mit dem Mehl, dem Mineralwasser und etwas Salz verquirlen. Aus dem Teig bei mittlerer Stufe Pfannkuchen backen, bis sie von beiden Seiten goldbraun sind. Dann etwas von dem Gemüse in die Mitte der einen Pfannkuchenhälfte geben und den Rand mit dem beiseite gestellten Eigelb bestreichen. Den Pfannkuchen zuklappen und mit einem Esslöffel die Ränder aneinanderdrücken, bis sie mit dem Eigelb zusammengebraten sind.

Grünkernburger


Eigentlich ist da nichts besonderes bei, aber mir gefiel das Bild so gut! Also, einfach Brötchen aufschneiden, und dann in dieser Reihenfolge Ketchup, Salatblatt, Grünkernfrikadelle, Scheiblette, Kräuter der Provence, Tomate, Eierscheiben, Remoulade und dann die zweite Brötchenhälfte drauf. Mund ganz weit aufreißen und es sich schmecken lassen! Variationen sind erlaubt!

Fischfilet Florentiner Art


Zutaten für 2-3 Personen:

Eine mikrowellengeeignete Form mit Öl ausstreichen und den Spinat in der Mikrowelle darin auftauen. Den Spinat verteilen und mit Pfeffer, Salz und Muskat würzen. Den Fisch darauf legen und mit etwas Öl beträufeln. Den Fisch 8-10 Minuten garen.
Die Creme Fraiche, die Eier und den Käse verrühren und mit Pfeffer, Salz und Muskat würzen. Über den Fisch rübergeben und in der Mikrowelle weitere 4-5 Minuten garen, bis die Masse gestockt ist. Dazu passen sehr gut einfache Salzkartoffeln.

Pizzabrötchen


Zutaten für 12-20 Stück (je nach Größe):

Einfach alle Zutaten in eine Schüssel und daraus einen Teig kneten. Ich finde, es geht am leichtesten, wenn man die Zutaten erst mit einem Knethaken vermischt und sie dann mit den Händen zu einem Teig verarbeitet. Anschließend daraus die Brötchen formen und je nach Größe so 20 bis 30 Minuten bei 180 Grad im Backofen backen. Die fertigen Brötchen kann man auch gut dippen, z.B. in Sourcreme oder Quark.

Quark-Butter-Stollen


Zutaten für 2 Stück (gut 3 kg Teig):

Das eigentliche Backen ist relativ einfach, das Wichtigste dabei ist die Organisation! Als erstes sucht man sich ALLE Zutaten für den Teig raus und wiegt sie ab. Was nicht mehr gebraucht wird, packt man am Besten gleich wieder weg, man müllt sich sonst schnell zu. 250g Butter in grobe Stücke hacken, der Rindertalg etwas kleiner. Den Rindertalg vorher schon mal aus dem Kühlschrank nehmen, der springt sonst durch die ganze Küche, weil er zu hart ist. Der Talg muss entweder ganz fein gehackt werden oder in der Mikrowelle ein wenig angewärmt werden, bevor er in den Teig kommt. Letzteres geht sehr gut! Sukkade, Zitronat, Rosinen und Korinthen in einem Durschschlag waschen und abtropfen lassen. Der Teig wird am Besten auf einem sauberen Küchentisch oder einer entsprechenden Backunterlage (aus Silikon, geht klasse!) geknetet.

Das Mehl wird darauf geschüttet oder gesiebt (soll den Teig lockerer machen). In der Mitte wird eine Mulde gebildet, dort kommen das Backpulver, der Zucker, das Bittermandelöl, das Backöl Zitrone, das Rumaroma, das Kardamon, die Muskatblüte, das Salz und die Eier hinein.
Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, sich noch einmal die Hände zu waschen und sich eine Hilfe heranzuholen, die einem die Zutaten zuschüttet. versucht es nicht alleine, das geht echt schlecht! Nachdem die Eier etwas verknetet sind, nimmt man am besten erst etwas Butter dazu und anschließend je nach Konsistenz Butter, Quark, Mandeln oder Früchte. Es dauert eine ganze Zeit, bis sich ein Teig bildet. Wenn sich das Etwas als Teig bezeichnen lässt, teilt ihr diesen, vorzugsweise mit Hilfe einer Waage. Die kleineren Teigklumpen werden jetzt noch einmal intensiv geknetet. Achtet darauf, die ggf. vorhandenen Stücke Rindertalg zu zerdrücken und zu verteilen. Sollte der Teig zu sehr an den Händen kleben, hilft es, sich die Hände mit etwas Mehl zu "waschen".

Die beiden Teige auf dem Backblech mit Backpapier zu je einem Stollen formen (Platz lassen, die gehen auf!) und im vorgeheizten Ofen bei 150-180 Grad eine Stunde auf der mittleren Schiene backen. Bei Umluft reicht definitiv 150 Grad, aber auch bei normaler Ober- und Unterhitze würde ich eher nicht so heiß backen und eine längere Backzeit in Kauf nehmen, so brennt der Stollen nicht so leicht an. Wenn der Stollen fertig ist, aus dem Ofen nehmen und etwas Butter schmelzen. Die noch warmen Stollen mit der Butter bepinseln und mit Hilfe eines Siebes mit Puderzucker bestäuben. Fertig ist der Stollen! Am Besten schmeckt er mit guter Butter beschmiert.